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In zehn Jahren hat sich die Anzahl der Kunden und Produkte der Europ Assistance Österreich vervielfacht. Dabei war es stets ein wichtiges Augenmerk, Innovationen auf den Markt zu bringen. Dabei erweiterte die österreichische Filiale auch die vorgegebenen Wege der vier klassischen Geschäftsbereiche der Europ Assistance (Kfz, Reise, Gesundheit und Home), sondern erschloss sich immer wieder neue Geschäftsbereiche mit Produkten für Klein- und Mittelbetriebe, wie das Outbound Call Center, das Unternehmen zeitraubende Telefonate wie Terminvereinbarungen abnimmt, oder der Bildungshelfer, der nicht nur für die optimale Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter sorgt. 1996
Generali, Helvetia (damals: Anker), Interunfall
1997
Nürnberger Unfall, NÖ Versicherung, Generali: Jobcare, Interunfall: Persönliches Schließfach
1998
1999
2000
STEWEAG, Select Info Center, ERV
2001
CA Versicherung, VMV Versicherungsmakler
2002
Michelin, Generali/Interunfall: Rehamanagement
2003
KTM Österreich, KTM Slowenien, Tiroler Versicherung, Generali: Schadenmanagement
2004
EA Filial-Ärzte, GLI Slowenien, EMC, ALD, Outbound Call Center
2005
Maserati Slowenien, Crisis Care Busnotfallservice
2006
Ärzte ohne Grenzen, Ferrari Slowenien, Fiat Assistance, Viktoria Volksbanken Versicherung, Ssang Yong
2007
1a Installateure, Nissan Assistance, ARBÖ Italien, Arval, Kurier: Bildungshelfer, Generali: Gesundheitsmanagement/Pflegevorsorge
Erläuterungstext Innovationen:
Interunfall Assistent: Der „Interunfall Assistent“ ist 1998 das erste Stand Alone-Produkt der Europ Assistance Österreich, gemeinsam mit der Interunfall Versicherung. Privatpersonen, Unternehmer aber auch Land- und Forstwirte können dabei erstmals Assistance-Leistungen in den Bereichen Reise, Kfz und Wohnen (bzw. Betrieb oder Land- und Fortwirtschaft) versichern ohne zwangsläufig auch die Reise-, Kfz-Haftpflicht- und/oder Haushaltsversicherung bei derselben Versicherung abschließen zu müssen. GPS-Ortung: Schon im Jahr 1999 arbeitet Europ Assistance Österreich mit einem weltweiten GPS-Ortungs- und Alarmsystem für Fahrzeuge. Kunde ist die Interunfall-Versicherung. Machte sich jemand unerlaubterweise an einem versicherten Fahrzeug zu schaffen, geht der Alarm in der Europ Assistance Notrufzentrale ein. Von der Einsatzzentrale aus können die Mitarbeiter die Fahrzeuge auf- und zusperren. Best Doctors:Produktstart im Jahr 1999 mit Generali. Anfangs arbeitet die Europ Assistance mit der US-amerikanischen Firma „Best Doctors“ zusammen. So werden alle Anfragen über die USA abgewickelt. Später jedoch baut Europ Assistance eine eigene „Beste Ärzte“- Datenbank auf. Persönliches Schließfach: Das „persönliche Schließfach“ wird im Jahr 1997 mit der Interunfall-Versicherung „eröffnet“. Die Idee dahinter ist, dass Kunden für den Notfall wichtige Daten deponieren können, die bei der Europ Assistance sicher verwahrt wurden. Die Versicherten können Daten zur Person, Kreditkarten, Versicherungen etc., medizinisch wichtigen Infos (z.B. Medikamentenallergien) und Kontaktdaten von Personen, die im Notfall zu verständigen sind, hinterlegen. Krisenmanagement: Nach dem verheerenden Busunglück in Marokko auf einer Leserreise der Tiroler Tageszeitung, bei dem die Europ Assistance die verunglückten Teilnehmer nach Österreich zurückholt, wird die Idee des Krisenmanagement geboren. Dieses beinhaltet umfassende organisatorische Unterstützung für Unternehmen, die von einer Katastrophe betroffen sind. Europ Assistance erstellt im Notfall einen Krisenplan und kümmert sich nicht nur um medizinische Versorgung und Rückholung der Betroffenen, sondern auch um Pressearbeit etc. Kunde der Crisis Care ist der Busfachverband. Outbound Call Center: Das Outbound Call Center der Europ Assistance Österreich wird am 22. Jänner 2004 eröffnet. Seitdem nehmen professionell geschulte Mitarbeiter den Kunden-Unternehmen zeitaufwendige Telefonierarbeiten ab. Das Europ Assistance Call Center ist spezialisiert auf Terminvereinbarungen, Nachbearbeitung von Mailings, Stornoumfragen und allgemeine Kundenbefragungen. Für den größten Kunden, die Ärzte ohne Grenzen, übernimmt Europ Assistance die Spendenaquise. Reha-Management: Mit der Generali startet Europ Assistance Österreich im Jahr 2002 das Reha-Management. Generelles Ziel des Rehabilitationsmanagement ist es, Patienten wieder in die Lage zu versetzen, möglichst ohne fremde Hilfe ein eigenständiges Leben zu führen, einen Beruf auszuüben oder eine Ausbildung absolvieren zu können und bestmöglich am beruflichen und gesellschaftlichen Leben wieder teilnehmen zu können. Europ Assistance unterstützt durch individuelle Betreuung und kompetente Beratung, durch Vermittlung von Spezialisten im medizinischen Bereich, Koordination von Behörden und Kontaktaufnahme für Umschulungen. Schadenmanagement: 2003 richtet die Europ Assistance eine eigene Abteilung für Schadenmanagement ein. Erster Kunde dafür ist die Generali. Bei allen versicherten Glasschäden überprüft Europ Assistance die Rechnungen und führt auch Besichtigungen durch. Die anfangs zwei Personen im Schadenmanagement sind bald zu wenig und so werden schon 2004 weitere Mitarbeiter eingestellt. Nach der Generali entscheiden sich auch die Oberösterreichische und die Niederösterreichische Versicherung sowie Helvetia, das Glasschadenmanagement zu Europ Assistance auszulagern. Mittlerweile arbeiten sieben Mitarbeiter in der Glasschaden-Abteilung der Europ Assistance Österreich. Gesundheitsmanagement/Pflege- und Unfallvorsorge: Der Europ Assistance Gesundheitsmanager startet 2007 mit Generali unter den Produktnamen „Fit lang leben“ und „Rundum Gesund“. Das Gesundheitsmanagement der Europ Assistance hilft allgeimein bei der Erhaltung und Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Gesundheit bis ins hohe Alter. Der Gesundheitsmanager unterstützt aber auch chronisch Kranke dabei, ein möglichst normales Leben zu führen. Wir informieren über die medizinische Beratungs- und Bedarfsermittlung sowie über die gesetzliche Pflegeversicherung. Für Haushaltshilfepersonal für Kranke und Senioren wird auch gesorgt. Zur Gesundheitsvorsorge gehören Gesundheits- und Fitness-Check, Trainingsangebote, Ernährungsberatung etc. Bei der Unfallvorsorge geht es um Pflegemanagement, Unfallverhütung, Hilfe in Notfällen (Arzt-/Such-/Rettungs-/Bergekosten, Verletztentransport) uvm. Bildungshelfer: Den ersten Auftritt hat die Bildungsassistance der Europ Assistance Österreich in der österreichischen Tageszeitung Kurier. Bei der Aktion „Kurier-Bildungshelfer“ können sich ab 10. April die Leser der Tageszeitung zwei Wochen lang gratis zur Beratung in sämtlichen Bildungs- und Karrierefragen anmelden. Wegen der großen Nachfrage wird die Gratis-Anmeldefrist um weitere zwei Wochen verlängert. Mittlerweile ist der Bildungshelfer für Privatpersonen sowie Klein- und Mittelbetriebe in die Produktpalette der Europ Assistance Österreich eingezogen. Pressestimmen/span>>/>>/>>/> |
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