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10 Jahre Einsatzzentrale

Am 1. September 1997 werden die ersten vier Telefone der Wiener Einsatzzentrale freigeschalten. Die vier Mitarbeiter nehmen an den vier mit PCs ausgestatteten Arbeitsplätzen die ersten Notrufe entgegen. Damals noch mit Hörer. Die praktischen Headsets, die das gleichzeitige Eintippen der Daten am PC wesentlich erleichtern, werden erst später angeschafft. Auch das Internet ist damals in der Einsatzzentrale noch Zukunftsmusik. Sämtliche Dokumente zu den Fällen werden in den ersten Jahren noch ausgedruckt und in Handakten abgelegt. Ab 2004 macht ein neues Programm dies unnötig. Die Einsatzbetreuer legen seitdem Dokumente direkt am PC ab. Faxe werden nur mehr vom Computer aus gesendet und auch empfangen. Damit ist das papierlose Büro geboren.

Die junge Einsatzzentrale expandiert rasch. Neue Kunden und Produkte ließ die Einsatzzahlen in die Höhe schnellen und so werden schon Anfang 1998 einige neue Mitarbeiter – sowohl für die Einsatzzentrale als auch in der Administration - eingestellt.

Heute arbeiten in der österreichischen Einsatzzentrale 36 Einsatzbetreuer, darunter befinden sich vier Sanitäter, die auch Ambulanzflüge begleiten. Diese arbeiten mit fünf Vertrauensärzten zusammen. Sieben Personen arbeiten im Schadenmanagement. Mit der Administration zählt die Europ Assistance Wien 65 Mitarbeiter. Dazu kommt noch das 2004 gegründete Outbound-Callcenter mit zwei Leiterinnen und 25 freien Mitarbeitern.

 

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